Kostenlose WordPress Themes

Der Vorteil kostenloser WordPress Themes liegt auf der Hand:- sie schonen den Geldbeutel! Doch garantiert allein diese Tatsache noch keine Qualität. Bei Auswahl und Einsatz frei verfügbarer Vorlagen spielen ebenso Bedienbarkeit, Ausbaufähigkeit und Support eine wichtige Rolle. Je klarer die inhaltlichen Ziele einer WordPress-Seite umrissen sind, desto klarer ist auch die Anforderung an das Design. Mit einer gewissenhaften Recherche lassen sich WordPress Themes kostenlos finden, die den Premium-Angeboten in nichts nachstehen.

Im Dschungel der Angebote für kostenlose WordPress Themes

Bei über 3000 kostenlosen WordPress Themes fällt die Auswahl verständlicherweise nicht leicht. So verwundert es nicht, dass viele, die einen Blog nutzten, auf das Standard-Design setzen, das sogenannte Default-Theme. Gegenwärtig ist es „Twenty Fourteen“ und kommt bei jeder Neuinstallation automatisch zum Einsatz. Wer freilich Individualität, gar einen exklusiven Anspruch mit dem eigenen Online-Angebot vertritt, wird sich nicht mit dieser griffbereiten Lösung von WordPress zufriedengeben.

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Die besten free Wordpress Themes

Um die Auswahl einzuschränken, bieten sich Artikel wie zum Beispiel „Die besten 20 kostenlosen WordPress Themes“ an. Solche Listen erfreuen sich großer Beliebtheit und sind tatsächlich ein guter Einstieg, um ein Gefühl für die Materie zu bekommen. Eine verlässliche Quelle stellen renommierte Magazine wie t3n oder drweb dar. Hier sorgen jeweils Fachredaktionen für eine Qualitätskontrolle und trennen die Spreu vom Weizen, zudem werden die Listen regelmäßig aktualisiert. Bilder und Links zu Live-Demos vermitteln schnell einen Eindruck vom jeweiligen Theme. Eine Live-Demo wäre beispielsweise die Darstellung der Website-Funktionen in Form eines Videos.

Das offizielle Themeverzeichnis

Wer sich nicht mit einer Vorauswahl zufriedengeben möchte, liegt mit dem offiziellen WordPress Theme-Verzeichnis richtig. Hier stehen kostenlose WordPress Themes  zur Auswahl. Eine Such- und Auswahlmaske hilft, die Vorlieben und Bedürfnisse zu definieren. So können je nach Einsatzzweck Farben, Layouts und besondere Features gewählt werden. Die Einzelansicht jedes Themes präsentiert ein Vorschaubild, stellt den Autor vor und listet passende Schlagwörter auf (z.B. grün, 2-spaltig, flexibler Header usw.). Über diese Einzelansicht lässt sich mithilfe einer Bewertung von 1 bis 5 Sternen die Beliebtheit des Themes ablesen. Aufmerksamkeit verdient auch der Zeitpunkt des letzten Updates.

Vor- und Nachteile der kostenlosen WordPress Themes

Generell empfiehlt sich der Einsatz frischer und regelmäßig aktualisierter Themes. So verbietet sich etwa im Jahr 2015 die Verwendung eines Themes, dass zuletzt 2009 ein Update erfahren hat. Insbesondere bei jungen, unerfahrenen Webdesignern ist nicht in jedem Fall gewährleistet, dass sie ihre frei verfügbaren Themes pflegen und auf den neuesten Stand bringen. Derjenige, der kostenlose WordPress Themes ersteht, hat keinen Anspruch auf einen Support. Daher ist es sinnvoll, sich vor der Verwendung eines bestimmten Themes über diese Punkte zu informieren. Zusätzlich sollte man darauf achten beziehungsweise das Theme schon im Vorhinein auf einen fehlerhaften Code prüfen. Bei einem kostenlosen WordPress Theme lohnt es sich also einen Blick auf HTML und CSS, so werden meist schon die ersten unerwünschten Überraschungen vermieden.

Der Vorteil kostenloser Themes, zum Beispiel beim Anbieter WordPress, liegt in ihrer Fülle. Hier wird man fündig, ganz gleich ob Business, Fashion oder Technik: für jede Website oder auch für jeden Blog, das richtige Design. Des Weiteren gibt es auch Themes wie beispielsweise Responsive –Designs. Diese Funktion ermöglicht die Darstellung und Usability der Website für alle möglichen Geräte, vom Smartphone bis zum Tablet. Diese ermöglich Interessant sind Webdesigner oder Agenturen, die beides im Angebot haben, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Vorlagen. Hier ist in der Regel von einer gehobenen Qualität auszugehen. Nicht zuletzt bieten manche Autoren kostenloser Themes durchaus einen gewissen Support an, sei es in einem Forum oder in der Kommentarfunktion ihres Blogs. Des Weiteren ist es möglich Plugins auf seiner Website zu integrieren um diese attraktiver zu gestalten, beispielsweise mit der Integration von Videos oder anderen Funktionen.

Fazit

Es lohnt sich also genau hinzuschauen, woher die kostenlosen Angebote stammen. Ein Blick hinter die Kulissen schafft rasch Klarheit:

  • Wer sind die Designer, seit wann entwickeln sie Themes und wie groß ist ihr Portfolio?
  • Welchen Support bieten die Entwickler an?
  • Werden die Themes regelmäßig aktualisiert?

Lassen sich diese Fragen positiv beantworten, sind wichtige grundsätzliche Kriterien erfüllt. Dann muss nur noch geklärt werden, ob das Design – Schriften, Farben, Bildelemente – den eigenen Vorstellungen entspricht. Denn über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Sind also kostenlose WordPress Themes gefragt, sollte man sich also bewusst sein, das diese den Geldbeutel definitiv schonen, jedoch die Flexibilität und der Support in diesem Bereich sind eingeschränkt.

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