Responsive Design – für alle Endgeräte perfekt

Mit Responsive Design lassen sich Internetauftritte für Tabletrechner, Smartphone und weitere Endgeräte passgenau aufbereiten. Wer das sogenannte Responsive Design einsetzt, bietet Nutzern die Chance, Inhalte von Websites mit jedem beliebigen Endgerät einfach und komfortabel zu betrachten und zu verwenden. Wer es geschickt anstellt, schafft dadurch einen deutlichen Mehrwert für seine Zielgruppen und unterstützt noch dazu das Webmarketing für seine Internetpräsenz.

Responsive Design berücksichtigt die Endgerätevielfalt

Das Responsive Design ist seit einigen Jahren immer wichtiger geworden. Diese Entwicklung hat unmittelbar damit zu tun, dass die Verbreitung mobiler Endgeräte in diesem Zeitraum immer weiter zugenommen hat. Um das Prinzip zu verstehen, ist die nähere Betrachtung des Begriffs notwendig. Beim Responsive Design handelt es sich dabei um das Vermögen einer Internetpräsenz, auf das Endgerät zu reagieren, das der Nutzer für den Besuch der Seiten verwendet. Eine Internetpräsenz, die beispielsweise auf einem Desktop-PC dreispaltig aufgebaut ist, verändert ihr Erscheinungsbild, wenn man sie mit dem Tablet oder mit einem iPhone oder einem anderen Smartphone betrachtet. So werden am etwas schmaleren Tablet beispielsweise zwei Spalten daraus, auf dem Smartphone eine. Dies gelingt in der Regel in einer optisch ansprechenden Form.

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Wie funktioniert Responsive Webdesign?

Um das Responsive Design möglich zu machen, muss eine gewisse Interaktion zwischen dem Endgerät und der Seite stattfinden, die abgerufen wird. Das genutzte Gerät meldet seine Besonderheiten – insbesondere die Bildschirmgröße – an die Software der Seite. Die Inhalte werden dann automatisch optimiert dargestellt. Dazu ist es notwendig, dass das Responsive Design von Anfang an in die Konzeption der Seite einbezogen wird. Während man noch vor einigen Jahren zunächst die Desktopvariante anfertigte und dann ein Konzept für die mobilen Varianten erstellte, folgen viele Anbieter heute der Maxime „mobile first“ und optimieren Seiten direkt für mobile Anwendungen. Screendesign und Programmierung müssen entsprechend vorgenommen werden.

Nutzervorteile durch Responsive Design

Die Nutzung des Internets über mobile Geräte hat enorm zugenommen. So waren beispielsweise im Jahr 2014 mehr als 54 Prozent der deutschen Nutzer über mobile Endgeräte wie Smartphones, iPads und ähnliche Geräte im Netz aktiv. Wer eine Seite mit einem ausgefeilten Responsive Design besucht und dies mit einem mobilen Gerät tut, wird keine Probleme mit der Nutzung der Inhalte haben. Die Navigation lässt sich sehr einfach bedienen, die Schrift wird groß genug angezeigt, Formulare lassen sich mit der Touchtastatur optimal ausfüllen und es verschwinden keine Elemente, wie dies bei Seiten ohne Responsive Design schon einmal der Fall sein kann, wenn ein kleiner Bildschirm benutzt wird.

Responsive Design, auch für Suchmaschinen wichtig

Für jeden Anbieter von Inhalten – ganz gleich, ob es sich dabei um ein Unternehmen mit einem Onlineshop oder sonst einer Website handelt – ist ein gutes Ranking das A und O. Ein solches lässt sich heute und künftig immer seltener erreichen, wenn eine Seite nicht mit Responsive Design arbeitet. So kündigte Google 2015 deutlich an, diejenigen Seiten absehbar besser zu ranken, die den Nutzern responsive Inhalte zur Verfügung stellen. Dies entspricht dem Bestreben der Suchmaschinenbetreiber, ihren Nutzern die Seiten zu präsentieren, welche die beste Antwort auf ihre Suchanfrage darstellen. Dies betrifft sowohl inhaltliche als auch technische beziehungsweise funktionale Merkmale.

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