WordPress Plugins

Mit dem Herunterladen der WordPress Dateien von wordpress.org, dem Hochladen dieser Dateien auf dem eigenen Webspace oder Server, dem Anlegen einer Datenbank und der Angabe der Datenbankangaben im Laufe des Installationprozesses ist WordPress grundsätzlich erst einmal korrekt aufgesetzt. Ohne zusätzliche Erweiterungen und Anpassungen handelt es sich bei allen WordPress Installationen erst einmal um Standard Blogs, die sich nur vom Content nicht aber funktional oder äußerlich voneinander unterscheiden. Um WordPress Blogs optisch aufzuhübschen und individueller gestalten zu können, gibt es zigtausende von WordPress Templates (auch WordPress Themes genannt). Möchte man jedoch auch noch zusätzliche Funktionen in WordPress integrieren, kommt man um den Einsatz von WordPress Plugins nicht herum.

Die unterschiedlichen Arten von WordPress Plugins

Die Möglichkeit das eigene System bei WordPress mit Plugins zu verbessern, ist einer der besten Gründe, warum man auf das CMS setzen sollte. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an WordPress Plugins, die die Funktionen des Systems ergänzen können. Selbst bei den WordPress Plugins gibt es aber noch viele Unterschiede. So gibt es kostenlose Möglichkeiten und auch Premium-Anbieter, die entsprechende Lösungen zur Verfügung stellen. Auf der Suche nach den richtigen Plugins muss man sich also erst einmal durch die verschiedenen Kategorien recherchieren. Namentlich beginnen viele Plugins mit der Buchstabenkombination WP wie WPSeo (Plugin für bessere Findbarkeit in Suchmaschinen), WPCache (Plugin für ein schnelleres Laden des Blogs), WP AdCenter (Werbeverwaltung), WP Championship (Tippspielverwaltung), WP Forecast (Wettervorhersage),WP Ultimate Recipe (Rezeptsammlung) . WP steht dabei als Abkürzung für WordPress.

Bei der Arbeit mit den Plugins kommt es natürlich darauf an, dass man die richtigen Funktionen dafür findet, was man im eigenen System haben möchte. Dafür muss man natürlich erst einmal wissen, wie die Plugins funktionieren und wie sie genutzt werden. Sie fungieren bei WordPress als eine Erweiterung oder Modifikation für die grundlegenden Funktionen des Systems. Es gibt sie in verschiedenen Bereichen und mit den unterschiedlichsten Funktionen. So kann zum Beispiel eine Galerie mit den WordPress Plugins aufgebaut werden oder die Links für die Suchmaschinen sind besser gestaltet. Rund um das Thema SEO wird besonders gerne auf die Addons und Plugins zurückgegriffen. Ein kurzer Überblick über beliebte Plugins für das WordPress-System:

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  • Ein Blick auf die beliebtesten WordPress Plugins zeigt schnell, dass vor allem Plugins für die Verbesserung im Bereich SEO beliebt sind. Sie sollen die Linkstruktur des Systems weiter verbessern. Sehr beliebt ist vor allem in Deutschland zur Zeit das SEO Plugin „Yoast
  • Kleinere Funktionen wie Kontaktformulare oder die Verbindung zu den sozialen Netzwerken sind ebenfalls sehr beliebt. Sie sind meistens in kostenloser Form erhältlich.
  • Auch große Funktionen, etwa wooCommerce, ein System für einen Onlineshop über WordPress, sind beliebt. Auch Galerien lassen sich zum Beispiel mit NextGen realisieren.

Das System hinter den WordPress Plugins sieht auch vor, dass es viele Plugins gibt, die zwar in kostenlose Form erhältlich sind, aber immer noch eine entsprechende Premium-Funktion haben. Diese Plugins kann man sich dann bei den Anbietern im Netz kaufen und erhält noch mehr Funktionen. Ein Blick in die offizielle WordPress Plugins Datenbank gibt allerdings schon vorher einen guten Überblick über die unterschiedlichen Optionen.

Die wichtigsten Quellen für WordPress Plugins

Wer das eigene System mit zusätzlichen Plugins verbessern möchte, wird in der Regel vor allem über die WordPress Seite selbst eine gute Auswahl erhalten. Hier gibt es beinahe alle WordPress Plugins, die im Laufe der Jahre für WordPress geschrieben wurde. Wichtig ist dabei, dass man darauf achtet, dass die Plugins auch für die neuste Version kompatibel sind. Viele Erweiterungen wurden im Laufe der Jahre nicht mehr entwickelt und könnten heute bei den neusten Versionen für Probleme sorgen. Neben der offiziellen Seite finden sich auch viele private Webseiten, die WordPress Plugins verkaufen. Kostenlose Testversionen gibt es aber fast immer – so kann man sich ein wenig mit den WordPress Plugins vertraut machen, bevor man sie kauft.

Installation, Einsatz und Veränderung von Plugins

Wer zum Beispiel ein WordPress Facebook Plugin nutzen möchte, muss sich nur das entsprechende Tool herunterladen. Dies geht entweder über den Adminbereich unter WordPress selbst oder als Download über die Seite. Nach dem Hochladen der Daten kann das Plugin mit einem Klick im Adminsystem unter Plugins aktiviert werden. Hin und wieder möchte man die Sachen anpassen – bei einem WordPress Galerie Plugin ist zum Beispiel die Größe der Bilder interessant. Dafür kann man sich im Adminbereich meistens mit eigenen Seiten für die Konfiguration beschäftigen. Auch sonst lässt sich der Quellcode in der Regel ohne weitere Probleme verändern.

Mit WordPress Plugins hat man also die beste Möglichkeit, die unterschiedlichen Systeme mit WordPress noch weiter zu verbessern und direkt im Anschluss die vielen neuen Funktionen für sich zu nutzen.

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